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Start Technologie

Wie Bremer Forschung das autonome Fahren sicherer macht

Andrea von Andrea
30. November 2025
in Technologie
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Wie Bremer Forschung das autonome Fahren sicherer macht

Automatisierte Fahrten sicher und effizient gestalten – das war das Ziel des Forschungsprojekts MUTIG-VORAN an der Universität Bremen. Foto: TOPAS gGmbH

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Automatisierte Fahrten sicher und effizient gestalten – das war das Ziel des Forschungsprojekts MUTIG-VORAN an der Universität Bremen. Mit interdisziplinärer Expertise aus Industriemathematik, KI und Nachrichtentechnik wurde gezeigt, wie vernetzte Mobilität der Zukunft Realität wird.

Eine Testfahrt auf dem Gelände des Technologieparks an der Universität Bremen – das war der erfolgreiche Abschluss eines zukunftsweisenden Forschungsprojektes zur Weiterentwicklung automatisierter Mobilität. Das Projekt hat den Titel MUTIG-VORAN (das steht für „Multiple Transportprozesse in Galileo-gestützten Verkehrsszenarien mittels Optimierungsmethoden für reale Anwendungen“). Die Idee ist es, wiederkehrende Fahrten, wie etwa im Carsharing, im On-Demand-Taxi-Betrieb für den ländlichen Bereich oder als Mensa-Shuttle auf dem Campus, hochautomatisiert und zugleich sicher durchführen zu können.

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Bei der Demonstration im Technologiepark konnten die Beteiligten zeigen, wie Sensorik, Kommunikation und mathematische Steuerung zu einem sicheren, vernetzten Gesamtsystem zusammenwachsen.

Professor Christof Büskens, Projektleiter an der Universität Bremen: „Im Projekt MUTIG-VORAN sind wir selber mutig vorangeschritten, um interdisziplinäre Forschung erfolgreich und anwendungsnah umzusetzen. So verbindet Bremen Wissenschaft und Praxis für die Mobilität der Zukunft und erstellt Theorien, die nicht unter, sondern auf die Räder kommen.“

Das Besondere: Die Algorithmen wurden so angepasst, dass sie nicht nur auf einer festgelegten Testplattform funktionieren, sondern auch auf andere Bereiche, wie zum Beispiel weitere Forschungsfahrzeuge, aber auch Rover oder Rasenmäher, übertragbar sind.

Erfolgreiche Testfahrt durch den Technologiepark

Bei der Testfahrt konnte unter anderem die Kommunikation mit den modernisierten Lichtsignalanlagen demonstriert werden. Diese sind inzwischen mit V2X-Technologie („Vehicle-to-Everything“) ausgestattet. Damit können Fahrzeuge in ihrer Umgebung den aktuellen Zustand der Ampeln in Echtzeit auslesen. Zudem wurde die Verbindung zum kürzlich entstandenen Safety Control Center vorgestellt – ein weiterer Schritt in Richtung sicher vernetzter Mobilität.

Siehe auch  Hardware für KMU: Wie Multifunktionsdrucker die Digitalisierung vorantreiben

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt vereinte Expertisen aus den Bereichen Industriemathematik, Künstliche Intelligenz und Nachrichtentechnik. Die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Partnern zeigte dabei eindrucksvoll, wie interdisziplinäre Forschung zu praxisrelevanten Lösungen führen kann:

Mit vereinter Expertise hochkomplexe Lösungen entwickeln

Der Arbeitsbereich Nachrichtentechnik (ANT) der Universität Bremen konzentrierte sich auf Themen der Mobilfunkkommunikation und entwickelte neue Verfahren, um 5G-Systeme für den Einsatz in automatisierten Fahrzeugen weiter zu verbessern. Dazu gehörte auch die Erforschung von Methoden zur gemeinsamen Lokalisierung und Kommunikation sowie der Aufbau eines eigenen, portablen Campusnetzes, das künftig auch auf andere Testfelder übertragen werden kann. Dr.-Ing. Carsten Bockelmann, Forschungsgruppenleiter bei ANT, erklärt: „Ununterbrochene Konnektivität ist für selbstfahrende Fahrzeuge in der Zukunft verpflichtend. 5G und in Zukunft 6G können die Anbindung an Remote Control Center oder den Datenaustausch von Fahrzeugen untereinander sicherstellen. Darüber hinaus wird in Zukunft das Kommunikationssystem Lokalisierungsdienste anbieten und damit selbstfahrende Fahrzeuge unterstützen.

Die TOPAS Industriemathematik gGmbH war für den Aufbau der Testfahrzeuge zuständig. Zudem brachten die Wissenschaftler:innen ihre Expertise in der Erstellung digitaler Zwillinge für das Sicherheits- und Testkonzept ein und waren für die Regelung der Fahrzeuge verantwortlich. Sie überführte die theoretisch entwickelten Steuerungsverfahren in funktionierende Systeme, die im Realbetrieb sicher und stabil agieren. „Mathematische Optimierung ist der Schlüssel, um Fahrzeuge im Sekundenbruchteil richtige Entscheidungen treffen zu lassen. Das Zusammenspiel aus Simulation, Modellierung und Praxisversuch war hier besonders spannend“, so Dr.-Ing. Mitja Echim, Geschäftsführer von TOPAS.

Sensoren erkennen Hindernisse im Straßenverkehr

Damit ein Fahrzeug seine Umgebung wirklich versteht, braucht es die Fähigkeit, Daten vieler Sensoren intelligent zu verknüpfen. Damit beschäftigte sich in diesem Projekt die Arbeitsgruppe Kognitive Neuroinformatik der Universität Bremen. Darüber hinaus entwickelten die Forschenden Verfahren zur Lokalisierung, Kartierung, Erkennung anderer Verkehrsteilnehmender, sowie zur strategischen Entscheidungsfindung. “Sensorfusion und strategische Entscheidungsfindung sind zwei zentrale Komponenten des autonomen Fahrens“, betont Dr.-Ing. Joachim Clemens aus der AG Kognitive Neuroinformatik. „Die Sensorfusion ermittelt die Position des eigenen Fahrzeuges und liefert Informationen über die Umgebung, wie Hindernisse und andere Verkehrsteilnehmer. Sie bildet somit die Grundlage für alle Aktionen des Fahrzeuges. Die strategische Entscheidungsfindung übernimmt die high-level Planung.“ Dies beinhalte beispielsweise die intelligente Routenplanung, aber auch die optimale Abarbeitung von Transportaufträgen.

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Die Arbeitsgruppe Optimierung und Optimale Steuerung der Universität Bremen brachte schließlich ihre Expertise im Bereich der taktischen Entscheidungsfindung ein, also bei den kurzfristigen Entscheidungen während der Fahrt, etwa zur Spurwahl, zum Bremsen oder zur Umfahrung von Hindernissen.

Pressemitteilung von: Universität Bremen

Tags: Automatisierte FahrtenAutonomes FahrenBremenForschungInfoUniversität Bremen
Andrea

Andrea

Andrea kombiniert akademisches Wirtschaftswissen mit praxisnaher Erfahrung im Finanzsektor, was sie zu einer herausragenden Autorin auf Wirtschaftsvision.de macht. Ihre berufliche Laufbahn umfasst Stationen in Unternehmensberatung und Risikomanagement, was ihr tiefgreifende Einblicke in wirtschaftliche Prozesse ermöglicht. Sie hat ein besonderes Interesse an nachhaltiger Wirtschaft und ist aktiv in Wirtschaftsforen tätig. Diese Erfahrungen fließen in ihre Artikel ein, die komplexe Wirtschaftsthemen verständlich und zugänglich machen. Andreas Schreibstil ist klar und zukunftsorientiert, wodurch sie Lesern hilft, die wirtschaftlichen Herausforderungen und Chancen zu verstehen.

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