Wirtschaftsvison.de - Wirtschaft - Finanzen - Versicherungen - Geld - Kapital
  • Start
  • Aktuelle Wirtschaft
  • Unternehmensnachrichten
  • Finanzen & Vorsorge
  • Technologie
  • Arbeitsmarkt & Karriere
  • Magazin
  • Wirtschaftswissen
  • Weitere Wirtschaftsbereiche
    • Agribusiness
    • Bauwirtschaft
    • Energiewirtschaft
    • Fischerei
    • Gastgewerbe
    • Handel
    • Handwerk
    • Logistik
    • Maritime Wirtschaft
    • Marketing & Design
    • Produzierendes Gewerbe
    • Wissenschaft
No Result
View All Result
  • Start
  • Aktuelle Wirtschaft
  • Unternehmensnachrichten
  • Finanzen & Vorsorge
  • Technologie
  • Arbeitsmarkt & Karriere
  • Magazin
  • Wirtschaftswissen
  • Weitere Wirtschaftsbereiche
    • Agribusiness
    • Bauwirtschaft
    • Energiewirtschaft
    • Fischerei
    • Gastgewerbe
    • Handel
    • Handwerk
    • Logistik
    • Maritime Wirtschaft
    • Marketing & Design
    • Produzierendes Gewerbe
    • Wissenschaft
No Result
View All Result
Wirtschaftsvison.de - Wirtschaft - Finanzen - Versicherungen - Geld - Kapital
No Result
View All Result
Start Magazin

Umsetzung von DORA: Mit Integrationsplattform das Sicherheitsniveau steigern

Kais von Kais
18. September 2024
in Magazin
0
Umsetzung von DORA: Mit Integrationsplattform das Sicherheitsniveau steigern
0
SHARES
5
VIEWS
Share on FacebookShare on Twitter

Umsetzung von DORA: Mit Integrationsplattform das Sicherheitsniveau steigern

Um den Finanzmarkt gegen Cyberrisiken und Vorfälle in der Informations- und Kommunikationstechnologie zu schützen, hat die Europäische Union die Verordnung DORA auf den Weg gebracht. Finanzunternehmen müssen ein vollständiges Bild aller Risiken zeichnen und sollen so ihr Sicherheitsniveau steigern sowie ihre Resilienz stärken. Die Schwierigkeit: Auch über ausgelagerte IT-Dienstleistungen müssen Finanzdienstleister Rechenschaft ablegen. Finanzunternehmen stehen daher und Druck – auch zeitlich, denn die Umsetzungsfrist läuft bereits Anfang 2025 aus. Eine Integrationsplattform kann Unternehmen maßgeblich bei der Umsetzung der Anforderungen unterstützen und bietet darüber hinaus weitere Vorteile für die Zusammenarbeit und Kommunikation mit ihren Dienstleistern.

Mit der Verordnung DORA (Digital Operational Resilience Act) übt die Europäische Union hohen Druck auf die Finanzbranche aus: Die Anforderungen der Verordnung, die Anfang 2023 in Kraft getreten ist, sind hoch und – im Vergleich zu anderen Richtlinien – äußerst konkret und detailliert. Auch zeitlich stellen sich mit DORA hohe Herausforderungen an Finanzunternehmen, denn die Europäische Union gewährt gerade mal eine zweijährige Umsetzungsfrist.

ähnliche Artikel

Wohnungsmodernisierung in Deutschland ist oft keine Investition, sondern nur Konsum

Wohnungsmodernisierung in Deutschland ist oft keine Investition, sondern nur Konsum

6. Januar 2026
Ist WordPress das richtige CMS für Unternehmen?

Ist WordPress das richtige CMS für Unternehmen?

6. Januar 2026

Der Handlungsbedarf in der Branche ist daher hoch, ebenso aber auch der Nutzen, der mit der Verordnung einhergeht. Denn DORA verfolgt das Ziel, die digitale Betriebsstabilität des Finanzsektors EU-weit zu vereinheitlichen und so einen einheitlichen Rahmen für ein kohärentes Management von Risiken bezüglich der Cybersicherheit und der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zu schaffen. „Bislang gab es nur nationale Regelungen und Überwachungskonzepte“, fügt René Vierkorn, Marketing & Sales Director bei der Lomnido GmbH, hinzu. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Softwareprodukte für effektive digitale Kommunikation im Service Management. „Da die Branche aber europaweit verflochten ist und die Gefährdungslage im Cyberraum stetig zunimmt, sind einheitliche Vorschriften mehr als sinnvoll“, so Vierkorn weiter. Mit DORA sollen Finanzunternehmen also gegenüber Angriffen und Störungen resilienter werden, ihr Betrieb soll auch im Fall einer schwerwiegenden Unterbrechung gewährleistet und die Sicherheit des Netzes und der Informationsdienste beibehalten werden.

IKT-Prozesse entlang der gesamten Lieferkette dokumentieren

Betroffen sind von DORA sämtliche Finanzunternehmen sowie IKT-Drittanbieter, wobei Finanzunternehmen für deren Einhaltung der DORA-Verpflichtungen verantwortlich sind. „Genau hier liegt eine der großen Herausforderungen in der Umsetzung der Vorgaben, weil Finanzunternehmen eben nicht nur ihre internen IKT-Prozesse transparent abbilden müssen, sondern die über die gesamte Lieferkette hinweg, also auch die ihrer Dienstleister“, präzisiert Roland Csombai, Business Development & Strategic Accounts bei Lomnido. „Der IKT-Risikomanagementrahmen, den DORA fordert, muss daher alle IKT-Protokolle und -Tools umfassen, um alle IKT-Assets ‚ordnungsgemäß und angemessen‘ zu schützen, wie es in der Verordnung heißt.“ Dies setzt allerdings voraus, dass die Konfiguration dieser IKT-Assets innerhalb der Systemlandschaft stets auf ihrem aktuellen Stand bekannt ist – einschließlich derer an externen Standorten sowie deren Verbindungen und Abhängigkeiten.

Siehe auch  Die Ökonomie der Sicherheit: Warum Unternehmen immer stärker in Überwachungstechnologien investieren

Finanzunternehmen müssen demnach ein Gesamtbild ihrer eigenen Systemlandschaft und Prozesse zeichnen und dokumentieren sowie der ihrer IKT-Dienstleister, um die Vernetzung von Diensten für wichtige und kritische Funktionen darzustellen. Insbesondere die Bereiche Change-Management und Incident-Management sind hier zu berücksichtigen, da sie zu den kritischen Prozessen zählen und das IKT-Risiko maßgeblich beeinflussen.

Die Praxis zeigt jedoch, dass oftmals ein Mangel an Transparenz und Verbindlichkeit vorherrscht: Daten und Informationen fehlen, die Steuerbarkeit von Dienstleistern ist mangelhaft. Denn: „Änderungen in Soft- und Hardware, Firmware-Komponenten, Systemen und Sicherheitsparametern werden in der Regel nicht umfassend erfasst und bewertet. Potenzielle Risiken in der Lieferkette sind so nur schwer oder gar nicht erkennbar, selbst Sicherheitsvorfälle werden nur spät und unvollständig bemerkt“, erläutert Csombai. Dies ist auch der Kommunikation und Zusammenarbeit von Unternehmen und ihrer Dienstleister geschuldet, weil sie nicht einheitlich geregelt und gerade angesichts der Vielzahl an Akteuren äußerst heterogen ist. Finanzunternehmen haben eigene Tools und Prozesse, ebenso ihre verschiedenen IKT-Dienstleister. Die Kommunikation erfolgt dadurch oftmals schleppend, nicht-linear und intransparent.

Integrationsplattform als verbindendes, dokumentierendes Element

An dieser Stelle kommt eine Integrationsplattform – wie der SIAM-Broker von Lomnido – als Lösung ins Spiel: Sie steht zwischen dem Finanzunternehmen und all ihren Dienstleistern und fungiert sozusagen als Universalübersetzer. Der Kern des SIAM-Brokers zum Beispiel ist so gebaut, dass er sämtliche Berührungspunkte zwischen jeweils zwei Prozessen analysiert und die Informationen, die an diesen Punkten ausgetauscht werden, in ein normiertes Format umwandelt. In diesem Format können die Informationen dann so weitergegeben werden, dass sie auf der jeweils anderen Seite in der hiesigen System- und Prozesslandschaft verarbeitet werden kann. Jedes Unternehmen behält somit die eigenen, etablierten Tools und Prozesse bei, die Lösung steht als Middleware und als verbindendes Element dazwischen.

Siehe auch  Investitionen in saubere Energie steigt 2025 auf rund 2,2 Billionen USD

Gleichzeitig dokumentiert die Plattform die gesamte Kommunikation; dadurch entstehen Verbindlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Transparenz. Zudem stellt beispielsweise der SIAM-Broker technologiediagnostisch sicher, dass alle beteiligten Tools des IT-Service-Management (ITSM) und des Enterprise-Service- Management (ESM) friktionsfrei und konsistent zusammenarbeiten. Auch äußerst unterschiedliche Versionen des Incident-Management-Prozesses harmonisiert die Plattform, sodass verschiedene Prozesse und Tools mehrerer Parteien nahtlos miteinander verbunden werden und so ein konsolidierter Prozess gelebt werden kann.

Eine Integrationsplattform verbessert auf diese Weise die Kommunikation zwischen Finanzunternehmen und ihren IKT-Dienstleistern und ermöglicht es Finanzunternehmen, die Services ihrer Dienstleister zu überwachen und gegebenenfalls korrigierend einzugreifen. Zudem unterstützt sie dank der umfassenden und transparenten Echtzeit-Protokollierung auch die Einhaltung der DORA-Verordnung. Denn die externen Parteien werden in das IKT-Management eingebunden, die gesamte Lieferkette wird transparent abgebildet und alle Veränderungen und Vorfälle in der Systemlandschaft werden in Echtzeit dokumentiert. So entsteht ein vollständiges und integriertes Risikobild über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, die IKT-Systemlandschaft wird kohärent und integriert überwacht. Finanzunternehmen wirken IKT-bezogenen Vorfällen so entgegen und können auf konkrete Sicherheitsvorfälle unmittelbar und effektiv reagieren. Auch Pflichtmeldungen an die Aufsichtsbehörden können umfassend und zeitgerecht erfolgen. Somit ist eine Integrationsplattform ein wertvoller Baustein für die Umsetzung der DORA-Verordnung.

Fazit

Die Europäische Union hat die DORA-Verordnung eingeführt, um die Cyberresilienz des Finanzmarkts zu stärken und einheitliche Standards für das IKT-Risikomanagement zu schaffen. Diese Verordnung fordert von Finanzunternehmen eine umfassende Transparenz und Kontrolle ihrer eigenen sowie ihrer ausgelagerten IT-Prozesse. Die Herausforderung liegt in der kurzen Umsetzungsfrist bis Anfang 2025 und der Notwendigkeit, die gesamte IKT-Lieferkette zu dokumentieren. Eine Integrationsplattform, wie der SIAM-Broker, kann hierbei maßgeblich unterstützen, indem sie die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Finanzunternehmen und ihren IKT-Dienstleistern verbessert, die Einhaltung der DORA-Verordnung erleichtert und eine kohärente Überwachung der IKT-Systemlandschaft ermöglicht. Dadurch können Unternehmen IKT-bezogene Risiken besser managen und schneller auf Sicherheitsvorfälle reagieren.

 

Autorin:                                 Julia Kowal, Redakteurin für Wordfinder

Tags: DORAwissen
Kais

Kais

könnte dich auch interessieren

Wohnungsmodernisierung in Deutschland ist oft keine Investition, sondern nur Konsum
Magazin

Wohnungsmodernisierung in Deutschland ist oft keine Investition, sondern nur Konsum

6. Januar 2026
Ist WordPress das richtige CMS für Unternehmen?
Magazin

Ist WordPress das richtige CMS für Unternehmen?

6. Januar 2026
Warum Dating-Plattformen im Januar wirtschaftlich besonders profitieren
Magazin

Der Singles-Boom zum Jahreswechsel

4. Januar 2026
Next Post
Die Automobilindustrie im Umbruch: Mehr Effizienz dank modernen Werkstatt-Technologien

Die Automobilindustrie im Umbruch: Mehr Effizienz dank modernen Werkstatt-Technologien

Thyssenkrupp plant Restrukturierung am Standort Farge

Thyssenkrupp plant Restrukturierung am Standort Farge

Dynamik und Kontinuität prägen das erneuerte Führungsteam des SPECTARIS-Verbands

Dynamik und Kontinuität prägen das erneuerte Führungsteam des SPECTARIS-Verbands

von Interesse

Marktmechanismus

Marktmechanismus – Was ist der Marktmechanismus?

1 Jahr ago
Sozialpolitik Definition

Sozialpolitik – Was ist die Sozialpolitik?

1 Jahr ago
Maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte für Start-ups: Chancen und Stolpersteine

Maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte für Start-ups: Chancen und Stolpersteine

5 Monaten ago
Transparenz in der Finanzberatung – warum Anleger immer häufiger auf Honorarberater setzen

Transparenz in der Finanzberatung – warum Anleger immer häufiger auf Honorarberater setzen

5 Monaten ago

Kategorien

  • Agribusiness
  • Aktuelle Wirtschaft
  • Arbeitsmarkt & Karriere
  • Bauwirtschaft
  • Energiewirtschaft
  • Finanzen & Vorsorge
  • Gastgewerbe
  • Handel
  • Handwerk
  • Logistik
  • Magazin
  • Marketing & Design
  • Produzierendes Gewerbe
  • Technologie
  • Unternehmensnachrichten
  • Weitere Wirtschaftsbereiche
  • Wirtschaftswissen
  • Wissenschaft

Wolke

aktuelle wirtschaft Arbeitswelt Automatisierung Bank Berlin Cloud definition Deutschland Digitalisierung dpa DUH E-Commerce Effizienz Existenzgründerinnen finanzen Gründer Gründerinnen Info ki Kredit logistik Marketing Nachhaltigkeit Niedersachsen Ratgeber RTL Deutschland SEO Sicherheit Software Start-Up Startup stellenabbau Steuern Tipps Trends Unternehmen unternehmensnachrichten USA wiki wirtschaftsbegriffe wirtschaftswiki wirtschaftswissen wissen Zukunft Übernahme

Highlights

Der Singles-Boom zum Jahreswechsel

Warren Buffett tritt ab: Wie Greg Abel Berkshire Hathaway durch die nächste Dekade steuern muss

Bitcoin im Realitätscheck: Welche Kräfte den Markt 2026 wirklich bestimmen

ASML: KI-Boom treibt Rekordjahr – doch geopolitische Risiken aus China belasten den Ausblick

Neujahr in Deutschland: Haben Bäcker am 1. Januar geöffnet?

Investitionen in saubere Energie steigt 2025 auf rund 2,2 Billionen USD

im Trend

Wohnungsmodernisierung in Deutschland ist oft keine Investition, sondern nur Konsum
Magazin

Wohnungsmodernisierung in Deutschland ist oft keine Investition, sondern nur Konsum

von Andrea
6. Januar 2026
0

In Deutschland wird viel modernisiert. Teuer sowieso. Ob sich diese Ausgaben rechnen, ist dagegen oft fraglich. Allein...

Ist WordPress das richtige CMS für Unternehmen?

Ist WordPress das richtige CMS für Unternehmen?

6. Januar 2026
Mindestlohn 2026 – mehr Geld, mehr Druck, mehr offene Fragen

Mindestlohn 2026 – mehr Geld, mehr Druck, mehr offene Fragen

6. Januar 2026
Warum Dating-Plattformen im Januar wirtschaftlich besonders profitieren

Der Singles-Boom zum Jahreswechsel

4. Januar 2026
Warren Buffett tritt ab Wie Greg Abel Berkshire Hathaway durch die nächste Dekade steuern muss

Warren Buffett tritt ab: Wie Greg Abel Berkshire Hathaway durch die nächste Dekade steuern muss

2. Januar 2026
Wirtschaftsvison.de - Wirtschaft - Finanzen - Versicherungen - Geld - Kapital

Neuigkeiten, Wissenswertes und Hintergründe aus den Bereichen Industrie, Wirtschaft, Handwerk, Karriere, Finanzen, Digitalisierung, Agribusiness, Handel und mehr. Mit freundlicher Unterstützung durch die Redaktion von Nachrichten-Wissen.de

Kategorien

  • Agribusiness
  • Aktuelle Wirtschaft
  • Arbeitsmarkt & Karriere
  • Bauwirtschaft
  • Energiewirtschaft
  • Finanzen & Vorsorge
  • Gastgewerbe
  • Handel
  • Handwerk
  • Logistik
  • Magazin
  • Marketing & Design
  • Produzierendes Gewerbe
  • Technologie
  • Unternehmensnachrichten
  • Weitere Wirtschaftsbereiche
  • Wirtschaftswissen
  • Wissenschaft

Wolke

aktuelle wirtschaft Arbeitswelt Automatisierung Bank Berlin Cloud definition Deutschland Digitalisierung dpa DUH E-Commerce Effizienz Existenzgründerinnen finanzen Gründer Gründerinnen Info ki Kredit logistik Marketing Nachhaltigkeit Niedersachsen Ratgeber RTL Deutschland SEO Sicherheit Software Start-Up Startup stellenabbau Steuern Tipps Trends Unternehmen unternehmensnachrichten USA wiki wirtschaftsbegriffe wirtschaftswiki wirtschaftswissen wissen Zukunft Übernahme

Neue Artikel

  • Wohnungsmodernisierung in Deutschland ist oft keine Investition, sondern nur Konsum
  • Ist WordPress das richtige CMS für Unternehmen?
  • Mindestlohn 2026 – mehr Geld, mehr Druck, mehr offene Fragen
  • Start
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Sitemap
  • Über uns
  • Wirtschaftswissen
  • Liste

© 2024 wirtschaftsvision.de II bo mediaconsult

No Result
View All Result
  • Start
  • Aktuelle Wirtschaft
  • Unternehmensnachrichten
  • Finanzen & Vorsorge
  • Technologie
  • Arbeitsmarkt & Karriere
  • Magazin
  • Wirtschaftswissen
  • Weitere Wirtschaftsbereiche
    • Agribusiness
    • Bauwirtschaft
    • Energiewirtschaft
    • Fischerei
    • Gastgewerbe
    • Handel
    • Handwerk
    • Logistik
    • Maritime Wirtschaft
    • Marketing & Design
    • Produzierendes Gewerbe
    • Wissenschaft

© 2024 wirtschaftsvision.de II bo mediaconsult